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Buchstabe H

Lexikon

Lerne das richtige Vokabular kennen und verstehen.
Pronation, Laktat, Anaerober Schwellenbereich ... Du verstehst nur Bahnhof? Hier wird Dir geholfen!
Ob zum Angeben bei Deinen Laufkameraden oder zum schnellen Nachschlagen, ich gebe Dir einen kompakten Überblick über das "Fachchinesisch" des Laufsports.

Halbmarathon
Laufwettbewerb über die Distanz eines halben Marathons, also über 21,09 Kilometer.

Hallux Valgus
lateinisch = nach auswärts gerichtete große Zehe. Zehendeformität, bei der die große Zehe meist als Folge eines Spreizfußes zum Fußaußenrand tendiert.

Hämatokrit
Anteil der Blutkörperchen am Gesamtblutvolumen. Ein Liter Blut enthält beim Mann etwa 40% bis 54% Blutkörperchen, bei der Frau etwa 37% bis 47%.

Hammerwerfen
Hammerwerfen ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Auch das Hammerwerfen zählt zu den Wurfdisziplinen in der Leichtathletik und stammt aus dem Irland des Mittelalters. Dort wurde eine Art Scheibtruhe aus einer drehenden Bewegung heraus geworfen. Später folgte der Schmiedehammer und erst im 20. Jahrhundert wurde daraus die Kugel, wie man sie heute kennt und verwendet.

Der Hammer besteht somit aus drei Elemente. Zum einen gibt es den Griff, zum zweiten das Drahtseil, das den Griff mit der Kugel verbindet und zum dritten die Kugel selbst. Diese ist bei den Männern zwischen 11 und 13 Zentimeter im Durchmesser groß und 7,257 Kilogramm schwer. Bei den Frauen ist sie 9,5 bis 11 Zentimeter im Durchmesser groß und wiegt vier Kilogramm.

Die Aufgabe besteht nun darin, den Hammer möglichst weit zu werfen. Während die Männer bei den Olympischen Sommerspielen schon im Jahr 1900 um Medaillen kämpften, warteten die Frauen bis 1999, bis eine WM-Medaille möglich wurde, olympisch wurde der Damenbewerb erst im Jahr 2000.

Das Abwerfen des Hammers erfolgt ähnlich dem Diskuswerfen in vier Phasen. In der ersten Phase wird der Anschwung durchgeführt, um den Hammer in Bewegung zu bringen. Dabei schwingt der Sportler den Hammer mit dem Rücken zur Wurffläche wie ein Pendel hin und her. In der zweiten Phase setzt er Arme und Oberkörper ein und bringt den Hammer in immer kräftigere Schwünge in kreisförmiger Bewegung. In der dritten Phase dreht sich der Sportler dann selbst und erhöht damit die Geschwindigkeit des Hammers und schließlich nützt er diese Energie und wirft den Hammer in der vierten Phase in Richtung Ziel.

Wie beim Diskuswerfen agiert der Sportler dabei in einem Schutzkäfig, sodass das Publikum nicht irrtümlich von dem Geschoß getroffen werden kann, weil das könnte fatale Folgen haben. Gewonnen hat, wer seinen Hammer am weitesten werfen konnte.

Hämoglobin
Das Blut eines erwachsenen Menschen muss täglich etwa 600 Liter Sauerstoff von der Lunge ins Gewebe befördern. Fast der gesamte Sauerstoff wird vom Hämoglobin der roten Blutkörperchen gebunden und transportiert. In den Lungen wird das Hämoglobin im arteriellen Blut zu 96% mit Sauerstoff gesättigt. Im venösen Blut, nach Durchfließen des Gewebes, beträgt die Sättigung nur noch 70%. Es wird ungefähr ein Drittel des Sauerstoffs im Gewebe freigesetzt. Größere Unterschiede ergeben sich natürlich beim arbeitenden Muskel, wo bis zu 90% des gebundenen Sauerstoffs abgegeben werden.

Hardshell
Hardshell steht als Synonym für absolut wasserdichte Sportbekleidung. Grundlage dafür ist entweder eine Membran, welche auf das Außenmaterial laminiert wird, oder eine spezielle Beschichtung. Der Stoff besteht in der Regel aus zwei bis drei Lagen. Bei 3-lagigen Produkten werden ein Oberstoff, dünnes Futtermaterial und die Membran zu einer einzigen Schicht verbunden. Durch dieses komplexe Verfahren wird ein äußerst widerstandsfähiger Stoff erzeugt, der selbst für anspruchsvollste Aufgaben bestens geeignet ist. Bei 2-lagigen Hardshells wird dagegen das Futter nicht mit eingearbeitet, stattdessen wird es lose am Material befestigt.

Genau zwischen diesen beiden Varianten ordnen sich die Hardshells mit 2,5 Lagen ein. Statt einem vollwertigen Futtermaterial, wie bei den 3-lagigen, wird lediglich ein verteilter Schutz oder eine dünne Beschichtung eingearbeitet. Dadurch ist das Produkt zwar nicht ganz so widerstandsfähig, dafür jedoch leichter und kompakter.

Gemeinsam haben all diese Ausprägungen ihre Atmungsaktivität, d.h. sie lassen die durch Schweiß entstehende Feuchtigkeit nach außen entweichen, was wesentlich zu einem angenehmen Tragegefühl beiträgt.

Härtegrad
Gibt die Festigkeit der Zwischensohle an. Je nach Körpergewicht der Zielgruppe wird der Shoregrad (Festigkeitsgrad) der Zwischensohle erhöht. Die meisten Pronationsstützen bestehen lediglich aus fester geschäumtem EVA (2. bzw. 3. Härtegrad). Häufig wird die Pronationsstütze durch eine stabile Mittelfußbrücke ergänzt.

Herzfrequenz
Anzahl der Herzschläge pro Minute, oft mit Puls gleichgesetzt.

Herzfrequenzmessung
Je höher die Belastung des Körpers, desto mehr schlägt das Herz. Warum ist das so?
Vereinfacht gesagt hat unser Herz die Aufgabe, in einem Kreislauf frisches Blut zu unseren Muskeln zu pumpen und das verbrauchte Blut anschließend wieder zurückzuführen. Über das Blut werden die arbeitenden Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Da die Muskeln mit steigender Belastung mehr Sauerstoff benötigen, muss bei höherer Anstrengung auch das Herz entsprechend mehr pumpen – also schneller schlagen.

Wie funktioniert Herzfrequenzmessung?
Durch die Herzfrequenzmessung ermitteln gute Herzfrequenzmessgeräte die elektrische Erregung des Herzens. In fast allen Fällen erfolgt die Herzfrequenzmessung über einen Brustgurt EKG-genau und ermöglicht dir so eine Kontrolle deiner Belastung. Einige Hersteller messen die Herzfrequenzvariabilität – das sind minimale Unstimmigkeiten im normalen Herzrhythmus, denn unser Herz schlägt nicht immer in exakt den gleichen Abständen. Je ausgeruhter der Sportler, desto größer die Unstimmigkeit. Aus dieser Varianz lässt sich ein Herzfrequenzbereich bestimmen, so dass du mit einer genau angepassten Belastung laufen kannst.

Mit Herzfrequenzmessung immer im grünen Bereich trainieren
Verlässt du während deiner Laufeinheit den ausgewählten Bereich, weisen die Geräte dich auf Wunsch darauf hin. Die Laufgeschwindigkeit und somit die Belastung kann dann entsprechend wieder angepasst werden. Viele Trainingspläne orientieren sich an der Herzfrequenzmessung und erreichen auf dieser Basis eine sinnvolle Mischung aus Einheiten mit verschiedenen Belastungsstufen.

Hindernislauf
Hindernislauf ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Bewerbe über Hindernisse kannte man schon lange vom Pferdesport und jener war auch das Vorbild, als britische Studenten im 19. Jahrhundert den Hindernislauf erfanden. Dieser war lange im Freien ausgetragen worden und es gibt auch heute noch solche Bewerbe, auch Extremvarianten für Hobbysportler mit Schlammkanal und ähnlichen Hindernissen.

In der Leichtathletik hat sich der Hindernislauf über die Distanz von 3.000 Meter durchgesetzt, der auch im Stadion ausgetragen wird. Dabei gibt es Hürden, die übersprungen werden müssen und auch den Wassergraben, den es zu überwinden gilt. Die Hürden darf man sich nicht so vorstellen wie jene vom Hürdensprint über 100/110 bzw. 400 Meter, die auch umfallen können, sondern es sind massive Einrichtungen, auf denen man auch stehen kann. Der Wassergraben ist innerhalb der Laufbahn eingerichtet, sodass die acht Laufbahnen, die man für Sprint und andere Laufbewerbe braucht, nicht verändert werden müssen.

Der Hindernislauf über 3.000 Meter war ursprünglich den Männern vorbehalten, es gibt die Bewerbe aber auch schon für Frauen. Im Finale starten zwischen acht und zwölf Teilnehmer/innen und die ersten 200 Meter werden normal gelaufen. Dann ist die erste Hürde zu überwinden und innerhalb der ersten Runde folgt noch die zweite Hürde. In den folgenden Runden sind zwei Hürden und der Wassergraben zu überwinden, ehe man das Ziel erreichen kann.

Die Aufgabenstellung für die Teilnehmer/innen besteht darin, einen guten Rythmus zu finden, um schnell zu sein, aber auch, um mit möglichst wenig Zeitverlust die Hindernisse zu überwinden. Gerade bei jenen ist auch die Gefahr des Drängelns gegeben, vor allem in den ersten Runden, weshalb es bevorzugt wird, die ersten Positionen einzunehmen, um in keine Stürze verwickelt zu werden.

Beim Wassergraben gibt es zuvor eine Hürde, sodass man den Versuch unternehmen kann, von der Hürde möglichst weit zu springen, um mit dem Wassergraben tunlichst wenig Kontakt zu haben. Der Wassergraben selbst ist 3,66 Meter lang und breit.

Hochsprung
Der Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Von den Kelten ist überliefert, dass sie bereits Bewerbe ausgetragen haben, in denen es darum ging, wer am höchsten springen kann. In der modernen Leichtathletik ist die selbe Fragestellung gegeben, aber seit den ersten Bewerben im 19. Jahrhundert hat sich der Sprungstil deutlich verändert. Der Bewerb sieht so aus, dass nach einer Losung die Sportler/innen an der Reihe sind und drei Versuche haben, eine Höhe zu überqueren. Gelingt dies, ist man für die nächste Runde qualifiziert, andernfalls scheidet man aus, wobei man aber die Möglichkeit hat, nach zwei Fehlversuchen die Höhe zu streichen und später einzusteigen - natürlich mit dem Risiko, dass man diese Höhe erst recht nicht erfolgreich überqueren kann. Anfangs wird die Höhe um jeweils fünf Zentimeter, später um zwei Zentimeter erhöht, bis der Sieger feststeht.

Den Beginn des Sprungstils machte der stehende Sprung, bei dem aus dem Stand mit den Füßen zuerst über die Latte gesprungen wurde. Dennoch waren Höhen bis 1,80 Meter erreicht worden. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Schersprung, bei dem das erste Bein auf Hüfthöhe nach oben gestreckt wurde, sodass die Position der beiden Beine wie eine Schere aussahen. Bis fast zwei Meter Höhe konnten die besten Springer damals erreichen.

1912 entwickelte George Horline aus den USA den Western Roll, bei dem er mit seinem Körper über die Latte gesprungen war und zwar so, dass er durch eine rollende Bewegung des Körpers sich über die Latte zu wickeln schien. Dennoch war mehr als zwei Meter Höhe nicht möglich, was schon fast mit dem Scherensprung gegeben war.

Der moderne Hochsprungstil basiert auf Dick Fosbury und seinem Fosbury Flop. Der US-Amerikaner sprang mit dem Rücken zur Latte ab und durch Schub und Biegen des Körpers erreichte er eine viel größere Höhe mit 2,24 Meter. Diese Technik hat auch heute noch Gültigkeit und basiert auf sieben verschiedenen Phasen.

In der ersten Phase bereitet sich der Springer vor, was sehr wichtig ist, weil der Anlauf genau passen muss, die Schrittanzahl stimmt, sonst kann der Absprung nicht gelingen. In der zweiten Phase erfolgt der Anlauf. Zuerst gibt es gerade und schnelle Schritte, dann legt man sich in die Kurve und erhöht die Schrittfrequenz. Die dritte Phase ist der Übergang vom Anlauf zum Absprung, indem beim vorletzten Schritt das Bein der Außenseite gebeugt wird. Das Sprungbein bleibt gestreckt.

Der Absprung stellt die vierte Phase dar. Man stößt sich kräftig mit dem Sprungbein ab und gerät so in die gewünschte drehende Position. Das Drehen des Körpers ist die Fortsetzung des Absprungs und wird durch Beine, Hüften und Schultern durchgeführt. Man spricht auch vom Schub oder der fünften Phase. In der sechsten Phase hat man die Latte im optimalen Fall mit Kopf und Schultern bereits überquert und drückt die Schultern nun zurück, sodass die Beine nach oben gezogen werden. Der Körper zeigt die Form eines Bogens. Die letzte und siebente Phase ist die Landung. Hat man mit den Hüften die Latte passiert, dann werden die Beine angewinkelt, um die Latte nicht mehr herunterzuwerfen. Man landet mit den Schultern zuerst und dann mit dem Oberkörper.

Höhentraining
Spitzensportler nutzen Höhentrainings, um ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern. Mit steigender Höhe nimmt der Sauerstoffgehalt (Sauerstoffpartialdruck) kontinuierlich ab. Durch ein Training in Höhen von 2000 bis 3000 Metern bewirken Sportler eine Akklimatisation an diese Bedingungen.

Dies hat zur Folge:

  • Zunahme der roten Blutkörperchen und des Blutfarbstoffes zur Verbesserung des Sauerstofftransports

  • vermehrte Kapillarisierung zur Verbesserung der Muskeldurchblutung

  • Vermehrung der Sauerstoffspeicher im Muskel (Myoglobin)

  • Zunahme der Zellkraftwerke (Mitochondrien)

  • Erhöhung der Enzymaktivität (Enzyme) für aerobe (und anaerobe) Energiebereitstellung


Diese Anpassungserscheinungen bewirken unter Flachlandbedingungen eine Steigerung der sportlichen Ausdauerleistungsfähigkeit.

Hohlfuß
Von einem Hohlfuß (Bild) spricht man, wenn im Fußabdruck fast keine Mittelfußbereich zu sehen ist. Hohlfüßler kommen mit der Außenseite der Ferse zunächst auf dem Boden auf. Sie knicken aber kaum oder gar nicht nach innen ein. Deshalb nennt man sie auch Unterpronierer (Supination). Sie erreichen zwar sehr schnell Stabilität, aber ihre Füße dämpfen selbst kaum. Meist verläuft auch die Abdruckphase der Hohlfüßler nicht optimal, weil der Abdruck nicht wie üblich über den großen Zeh, sondern meist über die Außenseite des Fußes abläuft. Nur eine kleine Minderheit von 5% aller Läufer besitzt Hohlfüße. Hohlfüßler benötigen einen Schuh mit sehr starker Dämpfung. Die geringere Stabilität des Schuhs wird durch den Fuß ausgeglichen.

Hopserlauf
Der Hopserlauf ist eine koordinative Übung, die hilft, Verletzungen zu vermeiden. Er bezeichnet lockere, wechselseitige Sprünge nach vor, diagonale Armbewegung über den Kopf nach oben.

Hühnerauge
Das Hühnerauge (auch Krähenauge, Leichdorn, altdeutsch hörnin ouge - hörnernes Auge) ist eine durch Druck entstandene Hornwucherung der Haut in Folge zu eng getragener Schuhe in Verbindung mit mangelnder Fußhygiene. Sie wird beseitigt durch Aufhebung des Drucks (z.B. mit Filzringen), oder durch Ausschneiden. Hühneraugenpflaster erzielen eine Erweichung.

Hürdenlauf
Der Hürdenlauf ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Neben den Sprints, die die Leichtathletik berühmt gemacht hatten wie den Sprint über die 100 Meter, gibt es auch den Hürdenlauf, bei dem die Schnelligkeit weiterhin ein großes Thema ist, aber man muss auch Sprungkraft haben und vor allem die Koordination beherrschen.

Beim Hürdenlauf stellen sich zehn Hindernisse in den Weg - die Hürden. Diese in L-Form aufgestellten Hindernisse müssen übersprungen werden, wobei es zulässig ist, dass die Hürden bei Berührung umfallen, wenn nicht offensichtlich ist, dass dies mit Absicht passiert. Wer die Hürden einfach umzulaufen versucht, wird disqualifiziert.

Es gibt insgesamt drei Distanzen in der Leichtathletik, die als Hürdenlauf angeboten werden und zwar die 100 Meter, die 110 Meter und die 400 Meter. Die 100 Meter werden von den Frauen, die 110 Meter von den Männern gelaufen. Obwohl es auf der Kurzstrecke diese Unterscheidung gibt, laufen beide die 400 Meter als lange Distanz im Hürdenlauf.

Die Ähnlichkeiten mit dem Sprint sind natürlich groß und man startet ebenfalls aus dem Startblock, sodass man explosiv auf das erste Hindernis zuläuft. Hier gibt es dann den großen Unterschied, weil der Lauf durch den Sprung über die Hürde unterbrochen wird. Nach nur wenigen Schritten folgt die nächste Hürde bei den kurzen Läufen, beim 400 Meter-Hürdenlauf ist der Abstand natürlich größer.

Nach Absolvierung der zehn Hürden läuft man ins Ziel und hofft auf den Sieg oder eine gute Platzierung. Das Training ist aufgrund des Ablaufes her jenem eines Sprinters sehr ähnlich. Es geht um Schnellkraft und hohe Geschwindigkeit auf kurzer Strecke. Aber man muss auch die Koordination beachten, um die Geschwindigkeit mit dem Sprung über die Hürde und dem rechtzeitigen Absprung hinbekommen zu können, ohne viel Tempo und damit Zeit zu verlieren.

Hungerast
Der Hungerast führt zu einem rasanten Leistungsabfall.

Der Hungerast – auch bekannt als „der Mann mit dem Hammer“ oder dem „vor die Wand laufen“ resultiert aus einer Unterzuckerung des Körpers und kann sich durch Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Koordinationsproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten äußern. Fast immer geht der Hungerast mit einem plötzlichen Leistungsabfall und Muskelproblemen einher.

Hungerast - so kannst du ihn vermeiden
Während körperlicher Belastungen bekommt unser Gehirn Glykogen aus der Leber, während die Muskeln das Glykogen aus ihren eigenen Kohlenhydratspeichern zur Energiebereitstellung nutzen. Unser Blutzuckerspiegel – dessen Wert nüchtern unter 100mg/dl liegen sollte – sinkt also ab. Eine zu hohe oder schnelle Reduzierung unserer Glykogen-Reserven führt zur Unterzuckerung. Dann sind wir nicht mehr leistungsfähig und der Körper zieht auch nicht mehr unsere Fettreserven zur Energiegewinnung heran. Ein Stückchen Traubenzucker kann hier schnell helfen.

Um der Unterzuckerung und damit dem Hungerast vorzubeugen, ist die regelmäßige Einnahme von Kohlenhydraten während der Ausdauerbelastung sinnvoll. Zudem führt ein gezieltes Training dazu, dass der Körper in der Lage ist, mehr Energie aus unseren Fettreserven zu nutzen (Fettverbrennung) und somit die vorhandenen Kohlenhydratspeicher erst zu einem späteren Zeitpunkt angreifen und leeren zu müssen.

Hyaluronsäure
Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und fungiert als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen.
Hyaluronsäure ist im ganzen Körper vorhanden, über 50% befinden sich in der Haut und sie wird von der Haut selbst durch Bindegewebszellen in der Unterhaut produziert.

HydroFlow
Das Dämpfungssystem von Brooks. Es besteht im Rückfußbereich aus einem Kammer-System, das mit einem zähen Silikon-Öl-Gemisch gefüllt ist. Wird Druck auf die zentrale Kammer ausgeübt, fließt die Flüssigkeit durch gleich große Kanäle in den äußeren Ausweichring, Luft wird zusammengedrückt, die zentrale Kammer verliert an Volumen – sie gibt nach und generiert so den Dämpfungseffekt. Im Vorfuß kommt ein Kissen mit flüssigem Silikon-Öl-Gemisch zum Einsatz (Forefoot Hydroflow).




 
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